Berufsbild

Unser Anliegen

Grundanliegen unser bewegungspädagogischen Arbeit ist die Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit und Beweglichkeit.

Wir wollen den einzelnen Menschen fördern in Bezug auf:

  • die Entwicklung des Körperbewusstseins und der körperlichen Leistungsfähigkeit

  • die Entfaltung von Ausdruck und Bewegungsfreude

  • die Steigerung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens und die Stärkung des Lebensgefühls

Unsere Berufsfelder

Die diplomierten Bewegungspädagoginnen und -pädagogen arbeiten häufig als Selbständigerwerbende in eigenen Studios oder als Angestellte, in vielen Fällen in Teilzeitpensen. Eine volle Anstellung bei einer Institution ist eher die Ausnahme. Anstellungen sind möglich in Fitness- oder Freizeitzentren, Vereinen, Firmen oder Privatschulen, gelegentlich auch in Rehabilitationskliniken.

Die bevorzugten Mittel der Bewegungspädagogen und -pädagoginnen sind das vielfältige und weite Feld der Bewegung, von der Gymnastik bis zu tänzerischen Bewegungsgestaltung und Improvisation. Häufig werden in den Unterricht verschiedene Hilfsmitteln wie Bälle, Matten, Therabänder, Schaukelbretter, Tücher und Trainingsgeräte einbezogen.

Ein wichtiger Aspekt bei der Arbeit sind der Spass und die humorvollen Elemente. Den Unterrichtsmöglichkeiten sind fast keine Grenzen gesetzt. Die erfolgreiche Umsetzung der pädagogischen Arbeit in den Beruf erfordert jedoch viel Eigeninitiative.

Schule für Bewegung Zürich | Ausbildung in Bewegungspädagogik

Unsere Befähigung

Nach Abschluss des Ausbildungslehrgangs sind die Ausgebildeten befähigt,

  • anhand von seriösen Bewegungs- und Gymnastikstunden im Gesundheitswesen zu arbeiten und zu unterrichten.

  • ein Rückentraining in der Primär- wie Sekundärprävention zu gestalten.

  • tänzerische, musikalische, improvisatorische und spielerische Mittel in ihren Unterricht einzubringen.

  • verschiedene Hilfsmittel, z.B. Gymnastikbälle, Therabänder, Softbälle u.a., in den Unterricht einzubauen und sie korrekt anzuwenden.

  • Pilates-Lektionen zu unterrichten.

  • Techniken des Hatha Yoga in den Bewegungsunterricht einzubinden resp. eigene Yoga-Lektionen zu gestalten und zu unterrichten.

  • unter didaktischen und methodischen Gesichtspunkten, Bewegungsthemen (Inhalte und Ziele) über längere Zeiträume zu gestalten.

  • mit Kindern, Erwachsenen und Senioren in Gruppen, Kleingruppen und in der Einzelarbeit zu arbeiten.

Eidgenössische Anerkennung

Nach langer Vorbereitungszeit und Verhandlungen erlangt der Bewegungsberuf endlich die eidgenössische Anerkennung in Form eines Fachausweises.

Der neue Fachausweis lautet:

Spezialist oder Spezialistin Bewegungs- und Gesundheitsförderung.

Mit der Anerkennung wird die Wichtigkeit und Zukunftssicherheit dieses Berufsfeldes unterstrichen.

Unser Ausbildungslehrgang bereitet auf den eidgenössischen Fachausweis vor, der nach erfolgreichem Abschluss unserer Ausbildung und entsprechender Unterrichtspraxis extern erlangt werden kann.

Die Schule für Bewegung Zürich ist von der SFGV und OdA Bewegung und Gesundheit zur Durchführung der Modulprüfungen akkreditiert worden.